Bildergalerie Kinderdummy - Seite 1

Die Integration der kompletten Messelektronik in einen Dummy mit den Maßen eines dreijährigen Kindes ist eine Herausforderung. Die Dummyteile werden nicht modifiziert, und die Beeinflussung seiner mechanischen und messtechnischen Eigenschaften durch die In-Dummy Einbauten bleibt minimal. Mit der Bustechnik wird der Verkabelungsaufwand drastisch reduziert, und trotz der Verwendung robuster Intern-Steckverbinder ist das Gesamtgewicht kleiner als bei konventioneller Verkabelung.


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Detailansicht Becken

Beckenbereich vorne. Ansicht von schräg oben mit den Sensor-Busanschlüssen, die sich um die Lumbar Kraft-/Momentdose gruppieren.



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Detailansicht Becken

Zusätzlicher Busverteiler im Beckenbereich mit gut zugänglichen Steckverbindern. Jede Sensorgruppe mit eingebautem Dimod ist so für Kalibrierzwecke einzeln absteckbar.



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Beckenbereich von vorne

Beckenbereich von vorne gesehen mit dem Potentiometer für die Messung der Brusteindrückung.



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Crashrecorder und USV-Stromversorgung

Ansicht Brustbereich von vorn. Crashrecorder (rechts) und USV-Stromversorgung (links) beidseitig am Rückenprofil montiert.



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USV-Stromversorgung

USV-Stromversorung montiert am Rückenprofil



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Crashrecorder

Crashrecorder 304.04 für den Anschluss von max. 48 Sensoren mit DiMod-Busanschluss. Die Bauform ist an die Einbauverhältnisse angepasst und behindert nicht die Rippeneindrückung.



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Dummykörper komplett von hinten

Dummykörper komplett montiert. Ansicht von hinten. Die Sensorsignale sind auf Busleitungen zusammengefasst. Mit den Steckverbindern sind die Sensoren mit den eingebauten DiMods für Kalibrierzwecke zugänglich.



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komplettes Becken

Becken-Detailansicht von hinten. Unten ein Triaxial-Beschleunigungsaufnehmer mit eingebautem 3-Kanal DiMod.


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